
Häufig gestellte Fragen
Eine persönliche E-Mail von deinem Mastering-Engineer. Wir hören deinen Mix in unserem Mastering-Raum und beschreiben, was uns auffällt – mit Zeitangaben und Vorschlägen, mit welchen Methoden du dorthin kommen könntest, z. B. „Bass-Spur freezen und die lauten Töne mit Clip-Gain angleichen“.
Du entscheidest, was du im Mix angehst und was du lieber dem Mastering überlässt – beides ist völlig in Ordnung.
Ein paar echte Beispiele aus aktuellen Feedbacks:
- Basstöne mit stark schwankendem Pegel: Bass-Spur freezen und einzelne Töne mit Clip-Gain angleichen.
- Kick geht im Bass unter: um 60 Hz anheben und den Transienten mit einem Transient-Designer betonen.
- Kick konkurriert mit der Stimme: Transienten mit dynamischem EQ bei 400–900 Hz absenken (Attack auf 0) – mehr Tiefgang in der Kick, mehr Platz für die Stimme.
- Abgeschnittener Kick-Transient am Anfang: mit etwas Luft vor dem ersten Schlag neu exportieren.
So schnell wie möglich – bitte rechne mit bis zu 2 Werktagen, wenn bei uns viel los ist.
Ja – Mix Feedback wird pro Track gebucht. Stell einfach die Anzahl auf die Zahl deiner Tracks, so bekommt jeder Track unsere volle Aufmerksamkeit.
Na klar. Schreib uns, was dich stört, gern auch mit Referenztrack.
Klar – antworte einfach auf die Mail, wenn etwas unklar ist. Und wenn du danach bei uns Mastering buchst und im überarbeiteten Mix noch etwas nicht stimmt, melden wir uns bei dir, bevor wir mastern.
Nur WAV, kein MP3, in der Samplerate deines Mixes. Bitte nimm Mastering-Plugins wie Ozone und jeden Limiter vor dem Export vom Mixbus.
Nein. Wenn doch, bekommst du mit deinem Feedback einen Code, der den Mix-Feedback-Preis für einen Track von deiner ersten Stereo- oder Stem-Mastering-Bestellung bei uns abzieht.
Mix Feedback hilft dir, mehr aus Stereo- oder Stem-Mastering herauszuholen – besonders, wenn Stem-Mastering oder ein kompletter Mixdown gerade nicht ins Budget passt.