Vinyl Mastering: Damit die Nadel nicht rausspringt
Warum Vinyl anders klingt
Warum Testpressungen so wichtig sind
So läuft Vinyl-Mastering ab
"Bernhard has mastered our latest EP, both digital and for vinyl production, and the result is really outstanding."
So viel kostet dein Vinyl-Mastering
Häufig gestellte Fragen
- De-esse Vocals stärker, als du es für Streaming tun würdest.
- Zähme scharfe Transienten bei Hi-Hats und hohen Percussion-Sounds.
- Vermeide Stereo-Bass.
- Geh sparsam mit Stereo-Widenern um.
- Im Zweifel Mix Feedback buchen.
Ja. Damit es auf Vinyl gut klingt, müssen wir das digitale Master darauf anpassen. Wir bereiten beides aus derselben Session vor. Leg einfach genauso viele „Vinyl Add-on"-Artikel wie Stereo-Masterings in deine Bestellung, um den Rest kümmern wir uns.
Vinyl hat eine physikalische Grenze, wie laut eine Rille geschnitten werden kann, bevor sie verzerrt oder die Nadel springt. Deshalb senken wir die integrierte Loudness auf etwa -12 bis -18 LUFS, je nach Musik, statt auf Streaming-Lautheit zu mastern. Dein Track ist nicht leiser, weil etwas schiefgelaufen ist, sondern weil er auf das Medium angepasst wurde.
Ja. Tiefe Frequenzen brauchen eine breitere, tiefere Rille als hohe. Ein Track voll mit Sub-Bass oder harten Kickdrums nimmt pro Sekunde mehr Platz ein als ein leiserer oder höherer. Bei Techno, Drum`n Bass, Hip-Hop oder generell bassbetonter Musik planen wir eher mit rund 15 statt der üblichen 20 Minuten pro Seite, damit die Rille nicht zu eng gepresst werden muss.
Bei einer 12" empfehlen wir, unter 20 Minuten pro Seite zu bleiben. Je kürzer die Seite, desto besser klingt sie insgesamt. 22 Minuten sind die absolute Obergrenze, aber bei dieser Länge leidet der letzte Track dann hörbar.